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Category Archives: Kuratieren
five in a row @ deuxpiece Basel
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BUSINESSPLANTS
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The Global Contemporary. Kunstwelten nach 1989
Nach zwei Jahren Vorbereitung haben wir im September am ZKM die Ausstellung The Global Contemporary eröffnet, mit über 100 künstlerischen Positionen und einem mehrmonatigen Artists-in-Residence-Programm. TGC soll nicht in der Art einer Biennale eine Übersichtsausstellung zeitgenössischer Kunst und erst recht kein nach regionalen oder sonstigen Vorgaben sortiertes “Inventar” heutiger Kunstproduktion sein, sondern eine diskursive Ausstellung, in der die Wechselwirkungen der Kunstszene mit Ökonomie und Gesellschaft auf verschiedenen Ebenen diskutiert werden können. Wechselwirkungen in dem Sinne, dass die durch Globalisierungsprozesse bestimmte Lebenswelt auch die künstlerische Produktion beeinflusst, sei es durch den Wegfall regionaler Grenzen oder durch die Verschärfung ökonomischer Bedingungen; aber auch in dem Sinne, dass solche Themen von Künstlerinnen und Künstlern aufgegriffen und zum Inhalt und Anlass künstlerischer Praxis selbst werden. Als Co-Kurator bin ich für so einige der Sachen verantwortlich gewesen, die im Ausstellungsraum und auch in der Begleitbroschüre stehen.
Julian Fickler “The Sun Smells Loud” im Kunstraum: Morgenstraße
Im Juni 2010 begann unser erstes “five in a row” mit einer Ausstellung von Julian Fickler; ein Jahr später ist Julian mit neuen Arbeiten wieder zurück. Während die letztjährigen Arbeiten expressive, farbenreiche Ölgemälde waren, sind Julians neue Arbeiten gedeckt und scheinbar nach Innen gekehrt; durch das mit Wasserfarben getränkte Tuch drücken sich verhalten die Formen von Querleisten des Keilrahmens. Was beide Werkperioden eint, ist Julians Bezug zum malerischen Experiment, zum expressiven oder konstruktiven Umgang mit dem Tafelbild.
five in a row III
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“Es gibt keinen sicheren Ort, nirgends”
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“Touching the Void”
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LESSSER im Kunstraum: Morgenstraße
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Gregor Gleiwitz: “a head ago” im Kunstraum: Morgenstraße
Gregor Gleiwitz‘ Ausstellung im Kunstraum ist für uns insofern etwas Neues, als dass wir bislang noch nie eine derart explizite Ausstellungsarchitektur benutzt haben. Gregors Konzept ist hier, jedes der Gemälde in einer eigenen Raumsituation zu isolieren; eine Ordnung, Narration oder Vergleichbarkeit der Bilder kann hierbei nur im Gedächtnis der Betrachtenden entstehen. Als Nebeneffekt wird natürlich auch das Photographieren der Ausstellung erschwert, aber auch das ist schlüssig, da Gregors Arbeiten im Original betrachtet werden sollten und nicht mittels Ausstellungsansichten. Warum, erklärt sich auch aus Roland Meyers schöner Einführung “Vom Werden der Bilder”.
“Déformation Professionnelle” at Kunstraum: Morgenstraße
Daniel Kiss and Sebastian Tröger from Nürnburg turned the Kunstraum Morgenstraße into a paraphrase of an exhibition with their installation “Déformation Professionnelle”, the objects being less exhibition pieces than pieces of an exhibition. I wrote an introduction for the opening.