Der Kunstverein Wilhelmshöhe in Ettlingen richtet unter dem Titel “Höhenluft” eine kleine Reihe mit Ausstellungen Studierender der Kunsthochschulen in Karlsruhe aus. Für “Wer einsam kam”, die Show im März mit Rodrigo Hernandez, Una Kim, Lukas Schneeweiss, David Semper und Maria Tackmann, habe ich eine Eröffnungsrede gehalten. Ich bin von dem Begriff “Entfernung” und seiner Doppelbedeutung als Distanz und Reduktion ausgegangen – als Metapher für künstlerisches Schaffen im Allgemeinen, und für die jeweiligen Strategien der Künstlerinnen und Künstler in dieser Ausstellung selbst. Der Text liegt auch als PDF auf Rodrigos Website.
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