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	<title>Comments for Jacob Birken</title>
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		<title>Comment on Come As You Are by Axel Philipp&#8217;s Cars &#124; Jacob Birken</title>
		<link>http://www.jacob-birken.de/2010/04/10/come-as-you-are/#comment-636</link>
		<dc:creator>Axel Philipp&#8217;s Cars &#124; Jacob Birken</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 00:43:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] showed Axel Philipp&#8217;s sandpaper drawings in 2010&#8242;s &#8220;Come As You Are&#8221; show; now, a very different of his works &#8211; S KY 2000 &#8211; is part of the &#8220;Car [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] showed Axel Philipp&#8217;s sandpaper drawings in 2010&#8242;s &#8220;Come As You Are&#8221; show; now, a very different of his works &#8211; S KY 2000 &#8211; is part of the &#8220;Car [...]</p>
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		<title>Comment on five in a row by Julian Fickler &#8220;The Sun Smells Loud&#8221; at Kunstraum: Morgenstraße &#124; Jacob Birken</title>
		<link>http://www.jacob-birken.de/2010/06/04/five-in-a-row/#comment-635</link>
		<dc:creator>Julian Fickler &#8220;The Sun Smells Loud&#8221; at Kunstraum: Morgenstraße &#124; Jacob Birken</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 23:45:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] June 2010, our first &#8220;five in a row&#8221; started with a show by Julian Fickler; now, a year later, Julian is back with new works. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] June 2010, our first &#8220;five in a row&#8221; started with a show by Julian Fickler; now, a year later, Julian is back with new works. [...]</p>
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		<title>Comment on five in a row by five in a row III &#124; Jacob Birken</title>
		<link>http://www.jacob-birken.de/2010/06/04/five-in-a-row/#comment-563</link>
		<dc:creator>five in a row III &#124; Jacob Birken</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 20:48:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] one year after the first one, we held a third &#8220;five in a row&#8221; at the Kunstraum: Morgenstraße. The evening opened with a performance by Felix [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] one year after the first one, we held a third &#8220;five in a row&#8221; at the Kunstraum: Morgenstraße. The evening opened with a performance by Felix [...]</p>
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		<title>Comment on Fear of Machines by Werders Wohnzimmer &#124; Jacob Birken</title>
		<link>http://www.jacob-birken.de/2004/12/31/fear-of-machines/#comment-545</link>
		<dc:creator>Werders Wohnzimmer &#124; Jacob Birken</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 21:02:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] old piece Fear of Machines was shown during a small arts festival in the neighbourhood. The concept was to present art inside [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] old piece Fear of Machines was shown during a small arts festival in the neighbourhood. The concept was to present art inside [...]</p>
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		<title>Comment on CV by tobias</title>
		<link>http://www.jacob-birken.de/about/#comment-372</link>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 10:58:47 +0000</pubDate>
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		<description>schöner birkenblick oben rechts</description>
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		<title>Comment on Gregor Gleiwitz: &#8220;a head ago&#8221; at Kunstraum: Morgenstraße by Sztaba Wojciech</title>
		<link>http://www.jacob-birken.de/2011/01/28/gregor-gleiwitz-a-head-ago-at-kunstraum-morgenstrase/#comment-138</link>
		<dc:creator>Sztaba Wojciech</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 14:16:21 +0000</pubDate>
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		<description>Im Kunstraum Morgenstraße, vor Bildern von Gregor Gleiwitz, erinnerte ich mich an meine erste Begegnung mit Bildern von Pollock, de Kooning und Appel im Stedelijk Museum in Amsterdam vor über 30 Jahren. Ich freute mich damals sehr, endlich ...den Zugang zu dieser Malerei gefunden zu haben. Danach schrieb ich, dass das anfängliche Nicht-Verstehen keine Störung, sondern eine Bedingung des Begreifens wäre, dass man diese Bilder ganz anders sehen müsse, ganz aus der Nähe, aus ein paar Zentimetern Entfernung, dass das Betrachten hier eine Art psychophysische Reise über die Leinwand, auf „Pinsel-Pfaden“ durch die Farbe und ihre Materialität bedeutete, dass man das Entstehen des Bildes in sich nachempfinden sollte. Während dieser „Reise“ pendelte ich zwischen der Illusion und dem Konkreten, der „Soheit“ des Bildes und begriff dabei, dass eben darin die Faszination und die Spannung dieser Bilder ihren Ursprung haben.
Eine Generation später gibt es offensichtlich immer noch diese Reise über die Farb-Felder - mit neuen Landschaften, neuen Aussichten und Entdeckungen.
Wie kann man es nacherzählen? Wie berichtet man über diese sehr subjektive Erfahrung – so, dass es nicht nur ein Protokoll, wenn auch interessantes, einer Introspektion wäre?
Der Text von Roland Meyer, der die Ausstellung begleitet, beschreibt sie als eine Suche nach der Bedeutung, die zwischen Form und Prozess, in dem Werden angesiedelt ist. Aus der Beschreibung entsteht eine Art Allegorese, die das Unklare, Nicht-Vollendete, Nur-Geahnte in Worte fasst, und meine Vermutung bestätigt, dass das Wort neben dem Bild nicht nur die Rolle eines Kommentars spielt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kunstraum Morgenstraße, vor Bildern von Gregor Gleiwitz, erinnerte ich mich an meine erste Begegnung mit Bildern von Pollock, de Kooning und Appel im Stedelijk Museum in Amsterdam vor über 30 Jahren. Ich freute mich damals sehr, endlich &#8230;den Zugang zu dieser Malerei gefunden zu haben. Danach schrieb ich, dass das anfängliche Nicht-Verstehen keine Störung, sondern eine Bedingung des Begreifens wäre, dass man diese Bilder ganz anders sehen müsse, ganz aus der Nähe, aus ein paar Zentimetern Entfernung, dass das Betrachten hier eine Art psychophysische Reise über die Leinwand, auf „Pinsel-Pfaden“ durch die Farbe und ihre Materialität bedeutete, dass man das Entstehen des Bildes in sich nachempfinden sollte. Während dieser „Reise“ pendelte ich zwischen der Illusion und dem Konkreten, der „Soheit“ des Bildes und begriff dabei, dass eben darin die Faszination und die Spannung dieser Bilder ihren Ursprung haben.<br />
Eine Generation später gibt es offensichtlich immer noch diese Reise über die Farb-Felder &#8211; mit neuen Landschaften, neuen Aussichten und Entdeckungen.<br />
Wie kann man es nacherzählen? Wie berichtet man über diese sehr subjektive Erfahrung – so, dass es nicht nur ein Protokoll, wenn auch interessantes, einer Introspektion wäre?<br />
Der Text von Roland Meyer, der die Ausstellung begleitet, beschreibt sie als eine Suche nach der Bedeutung, die zwischen Form und Prozess, in dem Werden angesiedelt ist. Aus der Beschreibung entsteht eine Art Allegorese, die das Unklare, Nicht-Vollendete, Nur-Geahnte in Worte fasst, und meine Vermutung bestätigt, dass das Wort neben dem Bild nicht nur die Rolle eines Kommentars spielt.</p>
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